Einsatz in Luxemburg

Cinéma du Sud

Das Filmfestival Cinéma du Sud greift entwicklungspolitisch-relevante Themen auf um das Publikum in Luxemburg und der Großregion für die Nord-Süd Interdependenz und die multidimensionale Aspekte der Armut zu sensibilisieren.

ACT NOW ! Global verstoen, lokal agéieren

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Das diesjährige Thema des Cinéma du Sud ist das "International Year of Global Understanding". Dabei werden die Probleme in unserer zunehmend globalisierten Welt aufgegriffen. Wie verändern wir die Natur? Wie können wir ein neues soziales und politisches Gefüge aufbauen, das in die Realität unserer Welt passt? Wir können die Welt nicht verändern, wenn wir nicht verstehen, wie unsere Handlungen sich auf unseren Planeten auswirken. Die Filmvorführungen finden Donnerstags zwischen dem 13. Oktober und dem 8. Dezember statt (Ausnahme: 3. November) ab 18 Uhr 30 im Kino Utopia. Die Filme handeln von nachhaltiger Entwickklung anhand verschiedener Themen wie Konsum, Frieden, Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, Wasser, Ungleichheit, Hunger und Klimawandel.

Das aktuelle Programm für die 7. Ausgabe des Festivals Cinéma du Sud gibt es auf: www.cinemadusud.lu

THE WORLD IN OUR HANDS - Dessinons notre avenir ensemble!
2015 war das Europäische Jahr für Entwicklung. Im Rahmen des Festivals Cinéma du Sud wurde an jedem 2. Mittwoch des Monats (ausser im August und Dezember) ein Film, mit anschließender Diskussion, vorgestellt. Die Filme behandelten Themen der Nachhaltigen Entwicklungsziele, darunter u.a. Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, Hunger, Armut, Konsum und Klimawandel.


2014 war ein ganz besonders Jahr für die Organisatoren des Festivals Cinéma du Sud, da es zum einen von der UN zum „Internationalen Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft“ ausgerufen wurde und zum anderen der „Geburtstag“ der  UN-Kinderrechtskonvention sich zum 25. jährt. Aus diesen Gründen hat sich das Organisationskomitee dazu entschieden dieses Jahr 2 kleine Mini-Ausgaben des Festivals zu organisieren: eines im Frühjahr zum Thema der familienbetriebenen Landwirtschaft und eines im Herbst (vom 16. Oktober – 20. November 2014) zum Thema Kinderrechte. Es wird mittlerweile auch eifrig an der Herbstausgabe gefeilt. Genaure Informationen zum Kinoprogramm werden nach und nach bekanntgegeben.
Das Programm "Cinéma du Sud 2014" herunterladen


Unter dem Konzept « ACTORS OF CHANGE : construisons le monde demain ! », präsentierte das Konsortium 2013 9 Filmabende zwischen dem 10. Oktober und dem 6. Dezember, welche Menschen ins Scheinwerferlicht stellten, die sich auf lokaler Ebene, im Angesicht von globalen Problemen, für das Wohlergehen der Menschen, für die Ausrottung der Armut, der Eliminierung von Ungerechtigkeiten, für eine bessere Welt einsetzten. SOS Villages d’Enfants Monde arbeitet aktiv an der Gestaltung der Abende mit den Filmen „War Child“ und „Born into Brothels“ mit, welche das Recht eines jeden Kindes auf Bildung thematisierten.  

Die dritte Ausgabe dieses entwicklungspolitischen Filmfestivals stand 2012 unter dem Titel „All Right(s)?! Les droits à l’affiche“ und setzte sich mit den Themen der Menschenrechte und des internationalen humanitären Rechtes auseinander. In Zusammenarbeit mit anderen NGOs organisierte SOS Villages d’Enfants Monde einen Abend zum Thema Recht auf Bildung mit dem Film „The First Grader“ am 31. Oktober 2012 sowie einen Abend, am 22. November 2012, der das Thema Kinderrechte und Rechte von Personen mit Behinderungen behandelte, welches durch den Dokumentarfilm „Benda Bilili!“ veranschaulicht wurde. 

Das Motto des Filmfestivals 2011 lautete Wachstum – Erfolgs- oder Leidensgeschichte (Croissance – Exploit ou Exploitation?) und setzte sich mit dem Thema der Ausbeutung von natürlichen und menschlichen Ressourcen auseinander. Mit zwei anderen NROs präsentierte SOS Villages d’Enfants Monde am 27. Oktober 2011 den Film „Vers le Sud“ (Heading South) der die sexuelle Ausbeutung von Jugendlichen in Haiti thematisiert. Anschließend intervenierte Frau Rodesch-Hengesch, die damalige Präsidentin des Ombudscomité fir d’Rechter vum Kand um das Thema im luxemburgischen Kontext zu erläutern und den Bezug zur Kinderrechtskonvention  herzustellen.

2010 war ein wichtiges Jahr im Hinblick der Millenniumentwicklungsziele, was dazu beitrug das dies als Thema für die erste Ausgabe des Filmfestivals gewählt wurde. Während dieses Festival nahm SOS Villages d’Enfants Monde am Filmabend zum Thema Bildung teil und zeigte den Film „ Buddha collapsed out of shame“ von Hana Makhmalbaf, der darstellte wie schwierig es für Mädchen in Afghanistan ist eine Schule zu besuchen.

Weitere Infos gibt es auf: www.cinemadusud.lu